Die Studierenden hatten im Sommersemester 2015 für die bundesweite Kampagne gegen Frauenarmut „Mir.fehlt.was. – Frauenarmut trifft alle“ aufmerksamkeitsstarke Kommunikationskonzepte, Printmotive, Kino- und Hörfunkspots konzipiert und produziert. Allen Arbeiten und Konzepten ist eines gemeinsam – eine unorthodoxe, kreative Herangehensweise, die nun in Form von Plakaten, Postkarten, Kino- und Hörfunkspots die Aufmerksamkeit für das brisante Thema Frauenarmut in der Gesellschaft wecken und gleichzeitig aufklären soll.
Davon, dass Aufklärung nötig ist, haben sich die zunächst manchmal noch skeptischen Studierenden selbst überzeugt: Statistisch gesehen haben Frauen nicht nur im Schnitt 22 Prozent weniger Gehalt, sondern auch 60 Prozent deutlich weniger Rente als Männer, doch kaum jemand weiß etwas davon. Das soll jetzt anders werden. Die Studierenden erfanden echte Geschichten, um für die Bundesarbeitsgemeinschaft eine erfolgreiche Kampagne zu entwerfen.
Wir bedanken uns für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der BAG, die als Dachverband die rund 1.900 Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in ganz Deutschland vertritt.






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