IST ARMUT WEIBLICH?

Integrierte Kampagne

Eine integrierte Kampagne zum Thema Frauenarmut der Masterstudiengänge Unternehmenskommunikation und Marketingkommunikation sowie der Bachelorstudiengänge Kommunikationsdesign und Marketingkommunikation in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten.

Nachdem die Konzepte und Arbeiten der Studierenden der design akademie berlin, SRH Hochschule für Kommunikation, bei einer Konferenz mit fast 400 anwesenden kommunalen Frauenbeauftragten Deutschlands vorgestellt wurden und deren Begeisterung groß war, folgt der nächste große Schritt und Höhepunkt für die Studierenden und deren betreuende Dozenten Prof. Angela Bittner (Unternehmenskommunikation), Prof. Gilbert Beronneau (Audiovisuelle Kommunikation) und Katarina Vetter (Kommunikation Hörfunk) und der Repräsentantinnen der Kooperationspartnerin Susanne Löb und Heike Gerstenberger, Anke Spiess und Ramona Ebert.

Auf der Pressekonferenz der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Deutschlands werden am 12. November 2015 in Anwesenheit von Staatsekretärin Elke Fenner, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Arbeiten der Studierenden den Medien und den KooperationspartnerInnen im Bereich integrierte Kampagne mit den Schwerpunkten Kampagnenkonzept, Print, Film und Hörfunk vorgestellt. Schirmherrin der vorgestellten Kampagne ist die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig.


Die Studierenden hatten im Sommersemester 2015 für die bundesweite Kampagne gegen Frauenarmut „Mir.fehlt.was. – Frauenarmut trifft alle“ aufmerksamkeitsstarke Kommunikationskonzepte, Printmotive, Kino- und Hörfunkspots konzipiert und produziert. Allen Arbeiten und Konzepten ist eines gemeinsam – eine unorthodoxe, kreative Herangehensweise, die nun in Form von Plakaten, Postkarten, Kino- und Hörfunkspots die Aufmerksamkeit für das brisante Thema Frauenarmut in der Gesellschaft wecken und gleichzeitig aufklären soll.
Davon, dass Aufklärung nötig ist, haben sich die zunächst manchmal noch skeptischen Studierenden selbst überzeugt: Statistisch gesehen haben Frauen nicht nur im Schnitt 22 Prozent weniger Gehalt, sondern auch 60 Prozent deutlich weniger Rente als Männer, doch kaum jemand weiß etwas davon. Das soll jetzt anders werden. Die Studierenden erfanden echte Geschichten, um für die Bundesarbeitsgemeinschaft eine erfolgreiche Kampagne zu entwerfen.
Wir bedanken uns für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der BAG, die als Dachverband die rund 1.900 Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in ganz Deutschland vertritt.


Abgehängt - BAG Kampagne gegen Frauenarmut





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