Um aktuellen Content zu erstellen, treffen wir uns mit Frau Zielke vor den Toren der Stadt in der Döberitzer Heide. Dort gelingt die Fahrt nur mit dem Allrad und Ausnahmegenehmigung bis an das Innere der Wildniskernzone.

Frau Zielke promoviert hier über Habitatpräferenzen und beobachtet die Ernährungsbedingungen des Wisent. Unter ihrer fachkundigen Leitung erfahren wir viel über die Artenschutzbemühungen der Heinz-Sielmann-Stiftung und die Lebensbedingungen des Wisent. Dabei wird es möglich, Tiere aus der Nähe zu beobachten und zu fotografieren.

Einzigartige Aufnahmen gelingen hier unter Einsatz kurzer Belichtungszeiten und sehr langer Telebrennweiten trotz winterlicher Lichtverhältnisse, um die Distanz zu den Tieren zu überbrücken. Hier ist hochauflösende Digitalkameratechnik hilfreich. Die Projektarbeit wird begleitet von Prof. Gabor Kovacs in der Webentwicklung, Daniel Borck in der integrierten Kommunikation, Prof. Egbert Idler und Niko Netzer sind mit Kameratechnik und unterstützender Fotolehre dabei.

Das Wisent gilt im 20. Jahrhundert außerhalb von Zoos und Gehegen als ausgestorben. Hier in der Döberitzer Heide im Gelände der Heinz-Sielmann-Stiftung leben die Tiere wieder in freier Natur und kehren zurück zu ihrem ursprünglichen Verhalten unter Wildnisbedingungen.






Next Steps