Young Professional 16_1 | Kommunikationsforum

Bachelor- und Masterabsolventen Marketingkommunikation

Was erwarten junge Beschäftigte von der Arbeitswelt? Jedenfalls keinen Dienstwagen mit Vollausstattung, keinen Privatparkplatz in der Firmengarage und auch kein aufgeglastes Eckbüro mit Ausblick. Mit den alten Insignien der Macht können wir wenig anfangen. Harte Anreize wie Gehalt, Boni und Aktienpakete treiben uns weniger an als die Aussicht auf eine Arbeit, die Freude macht und einen Sinn stiftet. Sinn zählt für uns mehr als Status. Glück schlägt Geld. Das heißt nicht, dass Geld uns nicht wichtig wäre. Doch eine angemessene Entlohnung ist das, was Arbeitswissenschaftler einen Hygienefaktor nennen: Es verhindert die Entstehung von Unzufriedenheit, stiftet aber bei positiver Ausprägung allein auch keine Zufriedenheit. Das Gehalt macht nicht unglücklich, es macht aber auch nicht glücklich.

Die Studentinnen Xenia Mochmann und Annika Rohlmann, beide Absoventinnen des aktuellen Abschlussjahrganges Marketingkommunikation sowie Marc Jaspers, 5. Fachsemester Marketingkommunikation (B.A.) führten das Kommunikationsforum als nun frische Arbeitnehmerinnnen und Arbeitnehmer an. Wie es die Tradition in jedem Semester ist, moderierte Gerd Brendel, Deutschlandradio Kultur. Die Speaker Darja Gutnick, Unternehmensberaterin DGC und 12grapes, und Johannes Burr, Head of HR Marketing und Change Management Axel Springer, haben als Vertreter der Arbeitgeber wichtige Impulse aus der Berufswelt geben können.

Die Diskussion kann man hier nachhören:


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