Fotodokumentation

Street Food Thursday – Bachelor Kommunikationsdesign



Ethic Food Concept sowie die Entwicklung des Street Food Movement hat in Berlins Szenebezirken die Nationalitäten neu zusammen gebracht. Essen gehört zu einer zusammenwachsenden Gesellschaft und bietet Ausdrucksmöglichkeiten. In diesem Feld befindet sich das Street Food Sortiment, für viele bereits eine qualitätsbesessene „Obsession“. Liegt im Trend von slow motion und zurück zu Identität und Authentizität. In Berlin wird experimentiert, die Raw Food Szene blüht. Gerade die Markthalle IX in der Kreuzberger Eisenbahnstrasse bietet jeden Donnerstag ab 17.00 Uhr bis in die Abendstunden den passenden Hintergrund für unsere Recherche zu dem Projekt MANUTEEFAKTUR. Die Atmosphäre ist in Worten kaum zu erläutern, mit der Kamera vor Ort entstehen dokumentarische Einblicke in die lebendige Szene.

„Street Food. Dass Berlin mehr zu bieten hat als Currywurst und Döner, zeigen wir jeden Donnerstag Abend bei uns in der Markthalle Neun. Von 17- 22 Uhr wird sie zur Plattform für all jene, die sich ohne eigenes Restaurant und großes Startkapital aber mit umso mehr Kreativität ihrer Leidenschaft widmen: dem Kochen! Der Reiz der Sache liegt natürlich darin, für wenig Geld viele Kleinigkeiten aus den verschiedensten Ecken der Welt zu probieren. Erschwinglich für alle - ein demokratisches Restaurant. „Street Food“, schreibt Ursula Heinzelmann in der FAS, „verhält sich zu herkömmlichen Restaurants wie Foodblogs zum traditionellen Verlagswesen: Die Eintrittsschwelle ist gering, der Beteiligungsgrad hoch, die Aktualität immens“. Auch beim Thema Essen zeigt sich Berlin also als Kreativmetropole, als Einwanderungsstadt mit einer großen Vielfalt an authentischen Esskulturen.“


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